Akzente Geschichte

Die Duisburger Akzente


Die Duisburger Akzente fanden zum ersten Mal 1977 statt. Unter dem Titel „Shakespeare“ waren sie in erster Linie ein Theatertreffen, das u.a. um Musik, Film und Vorträge erweitert wurde. In den folgenden Jahren wuchsen die „Akzente“ zu einem spartenübergreifenden Festival heran, das sich in jedem Jahr einem aktuellen kulturellen oder gesellschaftlichen Thema widmete. Seit 1995 besitzen die Akzente den Status eines Kulturfestivals des Landes Nordrhein-Westfalen.

Heute finden sich im Programm der „Akzente“ neben aktuellen künstlerischen Beiträgen aus Theater, Bildender Kunst, Literatur und Film auch kulturhistorische Ausstellungen, Symposien oder Vorlesungsreihen. Getragen werden die "Akzente" von zahlreichen städtischen und nichtstädtischen Kultur-Einrichtungen. Neben den traditionellen Spielstätten und Museen haben sie in den letzten Jahren auch neue Orte wie ehemalige Industrieflächen, die Innenstadt oder den Duisburger Innenhafen erobert.

Seit 1977 haben die „Duisburger Akzente“ im jährlichen Rhythmus stattgefunden. Nur im Jahr 2005 wurden sie zugunsten des Kulturprogramms der „World Games 2005“ ausgesetzt.

Hier eine Übersicht über alle Akzente-Themen:
Alle Akzente-Plakate in der Übersicht >>

2006:
Woran glauben? Die kompletten Akzente 2006.
2005: Die „Duisburger Akzente“ wurden zugunsten des Kulturprogramms der „World Games 2005“ ausgesetzt.
2004: Endstation Amerika?
2003: ICHs
2002: Das Eigene und das Fremde - Globalisierung der Kulturen
2001: www. wer weiss wohin - Kultur im Wandel
2000: Einander Nachbarn: Niederlande, Flandern, Duisburg
1999: Die neue Stadt“ – Stadtentwicklung als Stadtkultur
1998: Kultur der Toleranz – Toleranz der Kulturen
1997: Schöne Aussichten. Träume, Visionen, Utopien
1996: Die Kraft des Alters
1995: Afrika. Wurzeln und Visionen
1994: Macht und Moral
1993: Jugend und Aufbruch
1992: Über die Liebe - Eros, Sexus und Gesellschaft
1991: Gott, Götter, Götzen, Gurus
1990: Unser Haus Europa
1989: REVOLUTION. Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit – der Traum seit 1789
1988: Der Gefährdung zum Trotz. Mehr als 200 Jahre jüdische Künstler und Wissenschaftler im deutschen Sprachraum
1987: EINBLICKE. Kultur und Kunst aus der Deutschen Demokratischen Republik. Erbe und Gegenwart
1986: Man ist Frau
1985: Italien. Sehnsucht und Wirklichkeit
1984: Ist die Zukunft noch zu retten?
1983: Das Erbe. 1933/1983 - Fünfzig Jahre danach
1982: Eine Taube macht noch keinen Frieden
1981: Zurück zur Narrtur
1980: Russlands große Realisten. Dichter, Maler und Musiker des 19. Jahrhunderts
1979: Kleiner Mann, was tun?
1978: Goethe & Co
1977: Shakespeare



<Kalender/Mai 13>
Heute 19.05.2013

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