2016: Nah und fern - 300 Jahre Duisburger Hafen

2016

Nah und Fern - 300 jahre Duisburger Hafen

» Zur Webseite «

2015: Heimat

2015

Heimat

» Zur Webseite «

2014: Geld oder Leben

2014

Geld oder Leben

» Zur Webseite «

2012: 500 Jahre Gerhard Mercator - Vom Suchen und Finden

2012

500 Jahre Gerhard Marcator - Vom Suchen und Finden

2010: Duisburg - Hafen der Kulturhauptstadt

2010

Duisburg - Hafen der Kulturhauptstadt

2009: BOSPORUS - Tor der Kulturen

2009
BOSPORUS - Tor der Kulturen

2008 - Was uns beschäftigt

2008
Was uns beschäftigt

2007-normal

2007
NORMAL

2006-Woran glauben?

2006
Woran glauben?

2004-Endstation Amerika?

2004
Endstation Amerika?

2003-ICHs

2003
ICHs

2002-Das Eigene und das Fremde-Globalisierung der Kultutren

2002
Das Eigene und das Fremde – Globalisierung der Kultutren

2001-www.wer weiss wohin  Kultur im Wandel

2001
www.wer weiss wohin Kultur im Wandel

2000-Einander Nachbarn: Niederlande, Flandern, Duisburg

2000
Einander Nachbarn: Niederlande, Flandern, Duisburg

Die neue 1999-Stadt – Stadtentwicklung als Stadtkultur

1999
Die neue Stadt – Stadtentwicklung als Stadtkultur

1998-Kultur der Toleranz – Toleranz der Kulturen

1998
Kultur der Toleranz – Toleranz der Kulturen

1997-Schöne Aussichten. Träume, Visionen, Utopien

1997
Schöne Aussichten. Träume, Visionen, Utopien

1996-Die Kraft des Alters

1996
Die Kraft des Alters

1995-Afrika. Wurzeln und Visionen.

1995
Afrika. Wurzeln und Visionen

1994-Macht und Moral

1994
Macht und Moral

1993-Jugend und Aufbruch

1993
Jugend und Aufbruch

1992-Über die Liebe - Eros, Sexus und Gesellschaft

1992
Über die Liebe-Eros, Sexus und Gesellschaft

1991-Gott, Götter, Götzen, Gurus

1991
Gott, Götter, Götzen, Gurus

1990-Unser HAus Europa

1990
Unser Haus Europa

1989-REVOLUTION. Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit-der Traum seit 1789

1989
REVOLUTION. Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit-der Traum seit 1789

1988-Der Gefährdung zum Trotz. Mehr als 200 Jahre jüdische Künstler und Wissenschaftler im deutschen Sprachraum

1988
Der Gefährdung zum Trotz. Mehr als 200 Jahre jüdische Künstler und Wissenschaftler im deutschen Sprachraum

1987-EINBLICKE. Kultur und Kunst aus der Deutschen Demokratischen Republik. Erbe und Gegenwart

1987
EINBLICKE. Kultur und Kunst aus der Deutschen Demokratischen Republik. Erbe und Gegenwart

1986-Man ist Frau

1986
Man ist Frau

1985-Italien. Sehnsucht und Wirklichkeit

1985
Italien. Sehnsucht und Wirklichkeit

1984-Ist die Zukunft noch zu retten?

1984
Ist die Zukunft noch zu retten?

1983-Das Erbe. 1933/1983-Fünfzig Jahre danach

1983
Das Erbe. 1933/1983-Fünfzig Jahre danach

1982-Eine Taube macht noch keinen Frieden

1982
Eine Taube macht noch keinen Frieden

1981-Zurück zur Narrtur

1981
Zurück zur Narrtur

1980-Russlands große Realisten. Dichter, Maler und Musiker des 19. Jahrhunderts

1980
Russlands große Realisten. Dichter, Maler und Musiker des 19. Jahrhunderts

1979-Kleiner Mann, was tun?

1979
Kleiner Mann, was tun?

1978-Goethe & Co

1978
Goethe & Co

1977-Shakespeare

1977
Shakespeare

Akzente Geschichte

Die Duisburger Akzente

Die Duisburger Akzente fanden zum ersten Mal 1977 statt. Unter dem Titel „Shakespeare“ waren sie in erster Linie ein Theatertreffen, das u.a. um Musik, Film und Vorträge erweitert wurde. In den folgenden Jahren wuchsen die „Akzente“ zu einem spartenübergreifenden Festival heran, das sich in jedem Jahr einem aktuellen kulturellen oder gesellschaftlichen Thema widmete. Seit 1995 besitzen die Akzente den Status eines Kulturfestivals des Landes Nordrhein-Westfalen.

Heute finden sich im Programm der „Akzente“ neben aktuellen künstlerischen Beiträgen aus Theater, Bildender Kunst, Literatur und Film auch kulturhistorische Ausstellungen, Symposien oder Vorlesungsreihen. Getragen werden die "Akzente" von zahlreichen städtischen und nichtstädtischen Kultur-Einrichtungen. Neben den traditionellen Spielstätten und Museen haben sie in den letzten Jahren auch neue Orte wie ehemalige Industrieflächen, die Innenstadt oder den Duisburger Innenhafen erobert.

Seit 1977 haben die „Duisburger Akzente“ im jährlichen Rhythmus stattgefunden. Nur im Jahr 2005 wurden sie zugunsten des Kulturprogramms der „World Games 2005“ ausgesetzt.