Das Projekt eröffnet im Innenhafen Duisburg einen neuen Ort der Begegnung, in dem analoge und digitale Ebenen ineinanderfließen.
Die Besucher*innen können selbst Formen im Raum spawnen und so ihre eigene dreidimensionale Malerei im öffentlichen Park entstehen lassen.
Das Projekt macht Begegnung auf mehreren Ebenen erfahrbar: zwischen analoger und digitaler Kunst, zwischen Menschen, die gemeinsam die Installation erkunden und zwischen Individuum und öffentlichem Raum.
Im Alltag vertraute Orte wie der Innenhafen verwandeln sich so in hybride Räume, in denen Unterschiede sichtbar werden, aber gleichzeitig Verbindungen entstehen.
Die Arbeit von Eunjong Kim greift das Thema der Akzente „Begegnungen“ auf und setzt es in eine sinnlich erlebbare Erfahrung um.